+

Presse

STIMMEN ZUR HERZLOS CD:

Das hier ist astreiner Punk mit deutschen Texten, zum Teil mit sehr viel Power, zum Teil mit sehr viel Gefühl, und auch wenn die Gitarren hier und da einen Hauch von Metal verspühen, hauen mir alle 13 Songs so ein Brett vor dem Kopf, dass ich mich nur noch wundern kann! Es macht richtig Spaß seine Zeit mit “Herzlos” zu verbringen.
(TRUST FANZINE)

Nach Hardcore, Metalcore, Streetcore und Rügencore gibt`s nun Rheincore. Rheincore kommt aus Düssekdorf und geht in Richtung Berliner Weisse, Krawallbrüder. Nur viel freundlicher!
(Scumfuck Tradition)

Doch die Jahre zogen ins Land und bei den jungen Herren hat sich wahrlich einiges getan. Es scheint, als habe die Band im Laufe ihrer mehr als 10-jährigen Bandhistorie ihren Stil gefunden und gefestigt.

„Herzlos“ heißt das aktuelle Album der Band Painwords, welches musikalisch weitaus gereifter und vielseitiger klingt, als die Veröffentlichungen zuvor. Der mäßige und Proberaum-artige Sound von damals ist gewichen und wurde durch zeitgemäße Soundqualität mit ideenreiche Melodien und satten Gitarrenriffs ersetzt. Sogar ein eigenes Musikgenre haben sich die Jungs erschaffen und bezeichnen ihren musikalischen Weg schlichtweg als „Rheincore“…
Ihren Platz haben die Düsseldorfer im Bereich der Deutschrock-Szene gefunden und zeigen sich Selbstbewusst im Umfeld Mittelgroßer Festivals mit Genre-Größen wie Serum 114, Kärbholz oder Dritte Wahl. In Painwords steckt Potential und Massen an Herzblut
(Oi Vision)

…satte Gitarrenriffs dominieren die Szenerie. Wie auf vorangegangenen CDs sind die Düsseldorfer ihrem Stil treu geblieben und hauen uns weiter ihre ganz eigene Definition von „Rheincore“ um die Ohren…
(Crazy united)

Ist so eine gebremste Troopers-Mucke mit furchtbar schlechtem Sänger und Pathos-überladenen Texten. Hat beinahe das Zeug zur Realsatire. Aber eben nur beinahe.
(Plastic Bomb)

Auf der anderen Seite ist die mangelnde Perfektion auch charmant, die Jungs kommen jedenfalls richtig glaubhaft rüber. Weiter so!
(Scarred for life)

Ein paar Pressestimmen zu den Demo´s die ihr jetzt auf der CD “Rheincore (die erste)” zu gehör bekommt.

samt und seide“Samt und Seide” lautet der Titel der aktuellen
EP von Painwords. Doch die dargebotene Gitarrenmusik ist alles andere
als seidig.Gleich zu Anfang ballert uns das Lied “Glaube” aus unserem
Alltagstrott. Aggressiver Gesang mit beinharten Gitarrenriffs und einem
scheppernden Schlagzeug laden zum Moshen und Wut rauslassen ein. Ein
schnelles Stück, das uns perfekt in die musikalische Welt von Painwords
irgendwo zwischen Punk, Metal und Hardcore einführt.
“Sein hoher Preis” das zweite Stück der Platte lässt uns da keine Zeit
zum Verschnaufen. Es wird weitergerockt, immer geradeaus, ehrlich und
voller Energie! Mein persönliches Lieblingsstück mit ziemlich hohem
Mitgröhl- und Ohrwurmfaktor.
Mit “Was ich sehe” servieren die Jungs rund um Frontsau Chris Wagner einen gelungenen Abschluss.
Die Geschwindigkeit wurde etwas zurückgeschraubt, aber die Qualität
bleibt auf dem gleichen hohen Level wie zuvor. Ein perfekter Mix aus
Wut und Melancholie beherrscht dieses Stück und läd mit seinen Lyrics
zum Nachdenken ein.
Die Produktion ist durchweg gut gelungen, auch wenn dem Schlagzeug manchmal etwas mehr Druck nicht schaden könnte.
Beinharten Metalfans mag vielleicht ein wenig zu viel Punk in der Musik
stecken, aber alle die mal einen Blick über den Tellerand auf eine Band
werfen wollen die ihren wirklich eigenen Stil gefunden hat sollten
sofort zugreifen!

Ich denke wenn das für Anfang 2009 angekündigte Album die Messlatte so
hoch halten kann werden wir noch mehr als einmal was von Painwords
hören.
Von mir bekommt die “Samt und Seide” EP 5 Igel !
Mosh On \m/
Martin “Moartin” Wörndel
Igelmetal.de
——————————————————————————
Painwords – Samt & Seide
Einen 50/50 Mix aus HC und Punkrock bieten Painwords hier 3 Titel lang
auf dieser EP. Das das ganze auf deutsch vorgetragen wird, gefällt
zudem, da das wohl nicht grade der Usus der in dieser Richtung
agierenden Bands ist. Der Opener „Glaube” geht nach vorne, die zweite
Nummer (Sein hoher Preis”) nicht minder aber dafür vom Text her
kopflastiger und mit „Was ich sehe” gibt man sogar noch ..ne Ballade
zum Besten- ohne dabei im richtigen Moment auf laute Gitarren zu
verzichten. Wie ich dem Schreiben zur CD entnehmen kann, plant man auch
demnächst mit nem Vollzeitalbum an den Start zu gehen, na da ist man
mal gespannt. Die Drei Songs hier sind jedenfalls ..ne mehr als runde
Sache, damit kann man sich mit ..nem Kompletttonträger gerne noch mal
vorstellen, da hier wirklich einiges kommen könnte. Markus/ Bezirk
7Fanzine
——————————————————————————————
Painwords
…lieben Hardcore Punk/ Metal und hassen das gewöhnliche. Ihre
intensive Musik zeigt die Emotionen, die in den 4 Jungs vom Rhein
steckt. Sie überträgt sich nicht unleise in die bangenden Köpfe Ihres
Publikums.
Das meint das Junkee Label:
“Ich kam, sah und bangte”
JUNKKEEMUSIC
——————————————————————————————
Working Class Force:
Vor einigen Tagen flatterten mir drei MP3 Dateien der Punkrockband
“Painwords” aus Düsseldorf auf den Rechner, die die Jungs Mitte Juni
für ihre kürzlich erschienene Mini EP “SAMT UND SEIDE” aufgenommen
haben.
Sie selbst bezeichnen sich als hundertprozentige DIY Band, ihre
Musik als Rheincore, sie treten selbstbewußt mit einem gestreckten
Mittelfinger gegenüber allen Szenepolizisten auf und sehen ihre
musikalischen Einflüsse nach eigenen Angaben auf ihrer Myspace Seite
irgendwo und irgendwie im Metal, Rock, Punkrock, Gothic, Alternative,
Hardcore, Screamo, Deutschrock, Streetpunk, Oi, wo sich ihre Musik
stilistisch auch wiederfindet.
Das ganze bringen die vier, wie sollte es auch anders sein,
natürlich auf deutsch, ohne daß die Texte aber klingen, als seinen sie
von einer Hand voll Germanistik Studenten nach der Lektüre eines Kafka
Romans beim Leeren einer Flasche Prosecco geschrieben worden.
Nee, sowohl die Mucke als auch die Texte passen und eigentlich
wundert es schon, daß “Painwords” es trotz 10 jähriger Bandgeschichte
und knapp 300 gespielten Konzerten bislang nicht geschafft haben, ihren
Bekanntheitsgrad über einen regionalen Bereich hinaus auszuweiten und
auch erst für Anfang 2009 nach einigen Eigenproduktionen ihre erste
wirkliche Debut CD planen.
Wenn die Düsseldorfer die Scheibe dann aber ebenso gut
hinbekommen, wie das, was es von “Painwords” bislang zu hören gibt,
denke ich, daß sich ihr Bekanntheitsgrad sicherlich relativ schnell
erhöhen wird und auf die Konzerte im Florys, Zakk, PRETTY VACANT, in
Neuss, Köln, Leverkusen und Castrop Rauxel noch viele weitere in
anderen Städten des Landes folgen werden.
Wer sich schon mal einen Vorgeschmack auf die neue EP der
Düsseldorfer holen möchte, oder einfach nur wissen will, wie die Jungs
nun wirklich klingen, kann das unter: www.dooload.de/painwords.
Mich jedenfalls haben die vier mit ihrer Musik überzeugt.
——————————————————————————————
E 605 Music:
Als 9. Veröffentlichung und 8 davon als DIY Produktion, veröffentlichen
die Jungs aus Düsseldorf ihre EP „samt und Seide” mit 3 Liedern . Die
Texte der Band sind okay, aber auch keine Meisterwerke, musikalisch ist
das, was ich beurteilen kann super. Ich hätte gerne mehr von den Jungs
gehört. Wenn sie bei ihrem für 2009 geplanten Album an diese EP
anschließen, dann kann sie sich durchaus hören lassen. 8 von 10
Punkten.
——————————————————————————————
Crazy United:
PAINWORDS – SAMT UND SEIDE MCD
(www. myspace. com/painwords)
Nach Samt und Seide klingen die Düsseldorfer von Painwords nicht
grad. Eher trifft die von den Jungs selbst gewählte Schublade
„Rheincore” zu. Aus den Boxen kommt ein relativ hartes Gebräu aus
Hardcore, Metallischen Riffs und deutschem Gesang. Bei den zwei
schnelleren Stücken passt die leicht düstere und aggressive Stimme ganz
gut zu den Themen, die sich um den grauen Alltag und Eifersucht drehen.
Beim dritten Stück wird es ruhiger und da wirkt sie mir dann etwas zu
aufgesetzt und unpassend. Ebenso ist der Text ein recht ausgetretener
Pfad. Über Religionen im Allgemeinen wurde schon von vielen Bands
gesungen und das definitiv besser, wenn ich da zum Beispiel an den
alten Slime-Klassiker denke. Die beiden ersten Stücke laufen ganz gut
durch, beim dritten hakst ein bisschen. Die Band selbst gibt es
mittlerweile seit zehn Jahren und nach etlichen selbsproduzierten
Demo-CDs soll Anfang 2009 dann das Debutalbum erscheinen. Ich bin mal
gespannt welchen Weg die Band einschlagen wird
——————————————————————————
Painwords
Leben,Liebe,Hass Vol 1: Wir Leben Zum Sterben // 22.02.07 // punkrock
91%

Rheincore.Dieses Einzige Wort sagt alles über die Musik der Band
“Painwords” aus Düsseldorf aus.Laut,Wild,Brachial und immer auf die
Zwölf. Ein Mix aus Punk,Metal und Hardcore.

Nach diversen Demo Veröffentlichungen bringen die drei Jungs nun ihre erste Studio Cd auf den Markt.

Die Ep mit dem Titel “Wir Leben Zum Sterben” ist der erste Teil einer Triologie.

5 Songs werden dem Hörer Geboten
5 mal werden Themen besungen : die Liebe,Albträume, Tod und unsere Regierung

Mag für manche Abgedroschen klingen aber Painwords verpacken es in
ehrliche Musik mit texten direkt aus der Seele. Mal Laut und Heftig,
mal seicht..aber trotzdem nicht Leise. Für jeden was dabei und trotzdem
sehr eigensinnig,,zum moshen,zum pogen und manchmal auch fürs
headbanging geeignet

Leute die ihren Spaß an Musik härterer Gangart finden werden hier vollstens bedient.

Als Bonus findet man den Dokufilm ” Kruda “bootleg Szenen eines
Rheincore Lebens” Ein Film der Szenen aus dem Tourleben der Band zeigt

FOLGT UNS

Flyer

Subculture Festival

Sonst noch:

Web Design Bournemouth Created by High Impact.
Copyright © painwords. All rights reserved.